© Stefanie Loos
durch unser Moderationsteam Sophia Meyer-Landrut und Péter Adamik
Moderation: Sophia Meyer-Landrut (sie/ihr, Die Gesellschaft für eine gute Zukunft) und Péter Adamik (er/ihm, Stiftung EVZ)
Ort: Auditorium
Mit einem optimistischen Blick in die Zukunft haben wir einen Raum für kollegialen Austausch, gegenseitige Unterstützung und kreative Weiterentwicklung geschaffen. Statt die Krise in den Mittelpunkt zu stellen, haben wir mit Euch wir im Format des World Café den Blick auf das gerichtet, was bereits funktioniert – auf Strategien, Formate und Kooperationen, die Mut machen. Wir haben gemeinsam mit Euch Best-Practices sichtbar gemacht, voneinander gelernt und gemeinsam neue Ansätze für eine widerstandfähige historisch-politische Bildungsarbeit entwickelt.
Moderation: Sophia Meyer-Landrut (sie/ihr, Die Gesellschaft für eine gute Zukunft) und Péter Adamik (er/ihm, Stiftung EVZ)
Ort: Auditorium
Panel I: Selbstorganisationen in der Polykrise: Fokus Ukraine und Deutschland
Communities der Sinti:ze und Rom:ja und ihre Selbstorganisationen stehen unter Bedingungen von Krieg, Repressionen und struktureller Marginalisierung vor besonderen Herausforderungen. Wie können Selbstorganisationen in Deutschland und in der Ukraine ihre Handlungsfähigkeit sichern und ihre Resilienz stärken? Im ersten Panel haben Nataliia Tomenko (sie/ihr, Agency for the Advocacy of Roma Culture in Ukraine, ARCA) und Silas Kropf (er/ihm, Freiberuflicher Referent für Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement) diskutiert. Das Panel fand auf Englisch statt.
Moderation: Edlira Majko (sie/ihr, Stiftung EVZ)
Dialograum I: Der Dialograum lud zu einem offenen, niedrigschwelligen Austausch über Fragen, Unsicherheiten und Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus und Solidarität ein. Es durften Zweifel ausgesprochen, Erfahrungen geteilt und Perspektiven hörbar werden - ohne den Anspruch, fertige Antworten oder Handlungsoptionen zu entwickeln.
Moderation: Maja Sojref (sie/ihr, New Israel Fund Deutschland) und Joseph Wilson (er/ihm, Stiftung EVZ)
Panel II: Selbstorganisationen in der Polykrise: Fokus Europäische Solidarität
Im zweiten Panel habenwir weiter über die Resilienz und Handlungsfähigkeit der Selbstorganisationen von Rom:nja und Sinti:ze und der LGBTIQ-Communities in Europa gesprochen. Welche Formen europäischer Solidarität, politischer Unterstützung und grenzüberschreitender Zusammenarbeit sind notwendig, um Selbstorganisationen und Communities langfristig zu stärken? Im zweiten Panel diskutierten Chaber (they/them, ILGA-Europe, Brüssel) und Mustafa Jakupov (er/ihm, ERGO Network, Brüssel). Das Panel fand auf Englisch statt.
Moderation: Edlira Majko (sie/ihr, Stiftung EVZ)
Dialograum II: Der zweite Teil des Dialograums hat an die Diskussionen des ersten Teils angeknüpft. Anhand neuer Fragen haben wir Euch eingeladen, euch über Unsicherheiten und Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus und Solidarität auszutauschen. Der Dialograum war offen für alle Teilnehmenden – Ihr musstet den ersten Teil nicht besucht haben.
Moderation: Maja Sojref (sie/ihr, New Israel Fund Deutschland) und Joseph Wilson (er/ihm, Stiftung EVZ)
Gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung EVZ Dr. Andrea Despot haben wir auf den Tag zurückgeblickt. Wir haben gemeinsam reflektiert, Erkenntnisse des Tages geteilt und einen Ausblick gewagt.
Moderation: Sophia Meyer-Landrut (sie/ihr, Die Gesellschaft für eine gute Zukunft) und Péter Adamik (er/ihm, Stiftung EVZ)
Harvesting: Julia Hoffmann (sie/ihr, SOCIUS Organisationsberatung)
Gemeinsam haben wir den Tag in feierlicher Atmosphäre ausklingen lassen.
Ort: EVZ Lounge
Zwischen den Programmpunkten gab es Zeit für eine Pause an der Kaffee Station. Die Kaffee Station stand allen Teilnehmenden durchgängig zur Verfügung. Um 15:45 gab es dort außerdem ein kleines Snackangebot.
Der Learning Space war ein Experimentierfeld für digitale historisch-politische Angebote. Hier konntet Ihr neugierig klicken, ausprobieren und das vielfältige Spektrum digitaler Bildungsformate erleben. Ihr konntet Feedback geben, Euch inspirieren lassen und Eure eigenen Ideen oder Kooperationsideen einbringen – gemeinsam gestalten wir die Zukunft historisch-politischer Bildung digital und kreativ!
In der EVZ Lounge konntet Ihr Euch bei einer Tasse Kaffee oder Tee in Ruhe über die Geschichte und die Arbeit der Stiftung sowie über das Jubiläumsjahr 2025/2026 informieren. Folgende Formate haben hier auf Euch gewartet:
Helpdesk und Infotisch: Hier haben wir Euch weitergeholfen, Fragen beantwortet und über aktuelle Angebote und Förderprogramme der Stiftung EVZ informieren.
Zeitstrahl: Hier konntet Ihr Euch über zentrale Ereignisse aus den letzten 25 Jahren der Stiftungsgeschichte und aus der Entstehungsgeschichte der Stiftung informieren.
Wunschvase: Hier konntet Ihr uns eine Botschaft mit Euren Ideen, Anmerkungen oder Wünschen für die nächsten 25 Jahre Stiftung EVZ hinterlassen.
HISTODAY: Hier konntet Ihr Euch über diese und weitere geplante Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2025/2026 informieren.
Ask Me Anything: Ihr hattet die Gelegenheit die Mitarbeitenden der Stiftung zu allem zu fragen, ob zur Geschichte der Stiftung, laufenden Projekten oder zum Veranstaltungsablauf.
Awareness
Die EVZ Connect wurde von einem professionellen Awareness-Team der Compassion Crew Verlinkung zur Webseite Compassion Crew begleitet. Allen Teilnehmenden stand ein durchgängig geöffneter, barrierefrei zugänglicher Rückzugsraum im Untergeschoss zur Verfügung.
Hashtags #EVZConnect #evzfoundation #KeineZeitZuVergessen
Eine Fotografin und ein Kamera-Team wird die EVZ Connect begleiten. Wenn Du nicht möchtest, dass Foto- oder Filmaufnahmen von Dir gemacht werden, kannst Du bei der Registrierung Bescheid sagen.
Mitarbeitende der Stiftung EVZ waren an ihren runden Ansteckern mit EVZ-Jubiläumslogo erkennbar. Alle Mitarbeitenden mit diesem Anstecker konntet Ihr zu allem fragen, das Euch interessiert hat.
Die EVZ Connect wurde gemeinsam mit Die Gesellschaft für eine gute Zukunft konzipiert und durchgeführt.
